Die Anamnese – Welcher Hauttyp bin ich?

Nur mit der richtigen Pflege kann die Haut optimal versorgt werden.

Warum sollte man regelmäßig eine Hautanalyse durchführen?

Die Haut verändert sich mit der Zeit und viele Faktoren können sie beeinflussen. Diese Veränderung kann z.B. durch hormonelle Umstellung in der Pubertät, aber auch durch Veränderungen der Talgproduktion im Alter sein. Zusätzlich spielen die Lebensphasen und der Lebensstil eine große Rolle. Die Ernährung und auch die Pflegeroutine können das Hautbild maßgeblich beeinflussen.
Durch eine regelmäßige Hautanalyse kann man diese Veränderungen erkennen und darauf eingehen. Bei der sogenannten Anamnese, die geschulte Fachkosmetikerin anbieten, wird der aktuelle Hautzustand und der Hauttyp festgestellt. Hier gibt es bestimmte Fachausdrücke die eine Kosmetikerin verwendet, um die Haut zu kategorisieren. Eine Haut mit verminderter Talgproduktion wird Sebostase genannt.

Eine unreine Haut die trotzdem feuchtigkeitsarm und schuppig ist, nennt man Seborrhoe Sicca und eine ölige unreine Haut, heißt Seborrhoe Oleosa. Ein Hautzustand der beginnt die ersten Falten zu bekommen, nennt man anspruchsvoll und wenn der Alterungsprozess fortgeschritten ist, ist es eine atrophische Haut.
Durch unterschiedliche Merkmale die auf der Haut ersichtlich sind, wie z.B. die Porengröße, den Glanz auf der Haut, die Spannkraft und das Wasserbindevermögen, kann ein geschultes Auge recht schnell erkennen, was die Haut benötigt. Nur durch eine Hautdiagnose kann die richtige Pflege gefunden und das Hautbild verbessert werden.
Scheuen Sie sich daher nicht, bei der Kosmetikerin nach einer Hautdiagnose zu Fragen. Sie ist der Hautexperte und weiß, dank der Anamnese, was Ihrer Haut gut tut.